Wie erreichen Forschungsinnovationen die Tourismuswirtschaft? Welche Institutionen können entsprechendes Expertenwissen liefern?

Innovationen entstehen an der Schnittstelle unterschiedlicher Fachdisziplinen und Praxisexpertisen. Mit speziellen Beteiligungsformaten (Dialogforen, Wissenscluster, Innovationscluster) werden in C.I.S.T notwendige Schnittstellen organisiert. Dabei geht es im Kern darum, reale Transdisziplinarität bei Forschung und Entwicklung im Anwendungsfall „Tourismus“ aufzubauen sowie Forschungserkenntnisse praxisorientiert zu verwerten und umzusetzen. Mit dieser Vorgehensweise schafft C.I.S.T die Grundvoraussetzung dafür, dass Dinge nicht nur erforscht werden, sondern Eingang in die Praxis finden. Zur konsequenten Aufstellung von Transdisziplinarität vernetzt C.I.S.T unterschiedliche Fachbereiche aus tourismus-, gesellschafts-, wirtschafts-, natur- und technologisch getriebener Wissenschaft und sorgt gleichzeitig für geeignete Forschungs- und Entwicklungszugänge für die Tourismuswirtschaft. Im direkten Austausch mit seinen assoziierten Wissenschaftsinstitutionen hat C.I.S.T spezielle Beteiligungsformate konzipiert, die einen effizienten transdisziplinären Dialog ermöglichen. Anhand angepasster Vorgehensmodelle und transformativer Methoden wird dazu den jeweiligen Problemstellungen, dem Forschungspotenzial oder Innovations- und Zukunftsfragen des Tourismus stufenweise auf den Grund gegangen.

Die Forschung profitiert dabei von der Hebelwirkungskompetenz des Tourismus, dessen Leistungsträger international aufgestellt sind und über eine starke Umsetzungskraft verfügen.